BGH legt nach, und ich besorge das Geld!


Nach einem neuen BGH-Urteil droht den Banken eine teure Widerrufswelle bei Immobiliendarlehen.

Die Banken haben offensichtlich in älteren Verträgen handwerkliche Fehler gemacht haben. Denn nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) können Immobiliendarlehen auch nach Jahren widerrufen werden, sollten wichtige Angaben wie die Aufsichtsbehörde im Vertrag fehlen. Den betroffenen Kunden winken tausende Euro an Rückzahlungen – und den Banken droht eine teure Widerrufswelle.

Anwälte frohlocken bereits. „Ich gehe davon aus, dass die BGH-Entscheidung fast alle Immobiliendarlehen der Sparkassen betrifft, die zwischen Mitte 2010 und Herbst 2011 geschlossen wurden“, sagt etwa ein bekannter Rechtsanwalt, der mehrere Kläger vertritt. Auch bei vielen anderen Banken sei der Fehler aufgetreten, ergänzt die Verbraucherzentrale Hamburg.

„Ich rechnen mit bundesweit mehr als 100.000 Betroffenen.“

Die Immobilienzinsen sind seit 2010 noch einmal kräftig gesunken, das macht den Ausstieg aus teuren Altkrediten für Sie  lukrativ. Sie müssen dann zwar eine Anschlussfinanzierungen finden, aber das gilt im aktuellen Umfeld als überschaubares Risiko.

Mein Sohn mit seiner www.kreditkasse-deutschland.de  hilft da schnell und unkompliziert.

Im Schnitt dürfte der Darlehenszins zwei bis drei Prozent günstiger werden, sagt mein Sohn Dominik. Die Einsparungen summierten sich im Einzelfall schnell auf mehr als zwanzigtausend Euro.

In dem vom BGH entschiedenen Fall ging es um ein Formular des Deutschen Sparkassenverlags aus dem Jahr 2010. Demnach begann die Widerrufsfrist erst, nachdem der Kreditnehmer unter anderem über die Aufsichtsbehörde informiert worden war. Die zuständige Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurde aber im Vertragstext gar nicht genannt.

Ironie der Geschichte: Die Angabe der Aufsichtsbehörde wurde vom Gesetzgeber gar nicht gefordert, doch durch die explizite Aufzählung verpflichtete sich die beklagte Sparkasse eben genau dazu, wie der BGH erklärte. (Az.: XI ZR 434/15)

Natürlich kann Der Investmentcoach auch hier helfen……..

Ich freue mich über Ihre Anfrage.

 

 

Quelle: Handelsblatt u.a.

 

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