Versicherungsunternehmen müssen ab Ende 2012 geschlechtsneutrale Tarife und Leistungen anbieten. Die bislang übliche Berücksichtigung des Geschlechts als „Risikofaktor“ in den Versicherungsverträgen ist eine unzulässige Diskriminierung, urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. (Az: C-236/09.

Die Entscheidung des EuGH ist richtig und nachvollziehbar. Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein hohes zivilisatorisches und politisches Gut. Gerade eine Branche, die behauptet, sie sei staatlichen Sozialsystemen überlegen, kann in dieser Frage nicht hinter der gesetzlichen Rente und den Krankenkassen hinterherhinken.

Aber, was bedeutet das für den Verbraucher?

Die Beitragskarten für Kranken-, Lebens- und  Berufsunfähigkeitspolicen werden komplett neu gemischt! Gerade weil der zu zahlenden Beitrag sich am Abschlussdatum orientiert ist eine sinnvolle Planung des richtigen Abschlusstermines von enormer Wichtigkeit!

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